Hamsterarten

Während die Goldhamster allgemeinhin am weitesten verbreitet in der Heimtierhaltung sind, genießen auch die Zwerghamster immer mehr Beliebtheit. Die Haltungsansprüche sind ganz ähnlich denen der größer gewachsenen Verwandten. Lediglich beim Futter muss darauf geachtet werden, dass auch kleine Sämereien als Grundfutter vorhanden sind. Zudem sollten 50% tierische Nahrung sein.

Goldhamster
haben in ihrer Wildform ein goldbraunes Fell. Alle anderen Farbgebungen sind reine Zuchtformen. Sie sind oft scheu und benötigen ein wenig Eingewöhnungszeit.
Teddyhamster
verdanken ihren Namen dem langen Fell, das ihnen wächst. Sie sind äußerst flauschig, benötigen aber keineswegs Haarschnitte. Um die Fellpflege kümmern sie sich selbst.

Das sind die Zwerghamster

Obwohl dieser Art der Hamster oft nachgesagt wird, dass sie sich leicht in Gruppen halten lassen, sollte das dennoch nicht riskiert werden. Auch hier kommt es oft zu Streitereien und bei diesen stehen sie ihren großen Verwandten in nichts nach…

Chinesische Streifenhamster
sind wie die Goldhamster Einzelgänger und können nur allein gehalten werden.
Dsungarische Zwerghamster
sind jene Zwerghamster, die am häufigsten gekauft und gezüchtet werden. Es gibt viele verschiedene Farbschläge von ihnen.
Roborowskis
sind die kleinsten von allen Zwerghamstern. Sie lassen sich lieber beobachten, als anfassen und werden nicht ganz so schnell handzahm, wie ihre Verwandten. Wenn überhaupt.
Campbell Zwerghamster
lieben es ganz besonders, sich im Sandbad der Fellpflege zu widmen. Sie sind besonders flink, benötigen allerdings nicht viel Eingewöhnungszeit. Von allen Arten werden sie am schnellsten handzahm.